Lorenz: "Ich sage nur, typisch Einzelkind!"

Ronald: "Woher weißt Du, dass Anna ein Einzelkind ist?"

Lorenz: "Ihr Bruder hat es mir erzählt."

über Ton&Text

Mag. Harald Schuh

Die Multimedia-Agentur Ton&Text wurde von mir, Harald Schuh, 2012 angemeldet, aus Zeitgründen jedoch wieder deaktivert. Das Motiv meiner Gründung war, Songs und Texte, die ich im Laufe der Jahre mehr oder weniger zum Selbstzweck geschrieben hatte, professionell zu verwerten und mein schöpferisches Potential für weitere vermarktbare Produkte zu nutzen. Mein Einzelunternehmen hatte ich auf meine beiden kreativen Beine als Songschreiber und Autor gestellt - daher der Name Ton&Text.

Zugegeben, als Künstler sollte es mir genügen, wenn mich das eigene Klavierspiel auf meine Trauminsel zaubert oder wenn ein einziger Satz meine ganzen Gefühle auszudrücken vermag. Aber die Rampensau in mir gibt erst Ruhe, wenn sich mein Leser vor Vergnügen auf die Schenkel klopft und mein Zuhörer zu Tränen gerührt ist.

TON

Mein Boston GP193

Schon als Musikschüler im Volksschulalter habe ich den Notenständer, das spießige Gestell, gemieden und bald aus meinem Zimmer verbannt, da ich das freie Nachspielen von Melodien, v.a. Titellieder aus dem Fernsehen, amüsanter fand. Nach 5 Jahren Akkordeon-Unterricht tauschte ich meine mit dem Image der Volksmusik behaftete "Quetschn" gegen ein E-Piano, nenne mich seitdem hochtrabend "autodidakter Pianist" und transponiere in schöpferischen Stunden meine Gefühle in Songs mit englischem oder deutschem oder auch gar keinem Text.

Das Clavinova dient neuerdings als Keyboard für die Musik-Produktion am PC (Cubase 6 Artists). Bei der Findung von Liedern und Themen unterstützt mich seit 2010 mein erfüllter Traum - ein Boston Grand Piano 193 (designed by Steinway).
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TEXT

Mein Mann und ich haben Tränen gelacht. Aber, Harald, so kannst Du das natürlich nicht schreiben! Meine Diplomarbeitsbetreuerin

Im Gymnasium hasste ich Deutsch-Hausübungen, da diese besonders viel Zeit beanspruchten, die ich lieber für Fußballspielen verwendet hätte. Während meines Wirtschaftsstudiums, das ich erfolgreich abschloss, konnte ich mich für das geschriebene wissenschaftliche Wort kaum erwärmen.
In der Berufswelt jedoch entdeckte ich meinen Hang zu provokanten Texten, die ich in Augenblicken des Frusts zum Gaudium meiner Kollegenschaft verfasst hatte. Es entstanden Insider-Satiren, Gedichte und erste Ideen zu einem Drehbuch, die aufgrund meiner Vorliebe für Sitcoms in eine Pilotfolge und erste reguläre Episoden von "Hot'n'Steamy" mündeten.
Da auch Werbung und Radio das Klientel oftmals mit Spaß zu überzeugen versuchen, fühle ich mich diesen Sparten sehr zugetan. Etliche Formatvorschläge und Gags, die vom Ö3-Wecker teilweise auch gesendet wurden, sowie die Teilnahme an Werbewettbewerben waren die logische Folge.
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